Intensivplätze/Modulsystem

Für die zusätzliche intensive Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen stehen drei verschiedene Module zur Auswahl, die zusätzlich zum regulären Pflegesatz monatlich eingerichtet werden können.

Diese Module können sowohl …

  • zu Beginn einer Maßnahme als auch
  • während einer laufenden Hilfemaßnahme und
  • in Krisenzeiten

befristet oder unbefristet genutzt werden.

Die Notwendigkeit der Zusatzbetreuung wird bedarfsorientiert im Rahmen des Hilfeplanes gemeinsam beraten, überprüft und prozessorientiert stetig angepasst.

Seitens der betreuenden Wohngruppe, Inobhutnahme, Familienwohngemeinschaft oder Erziehungsstelle wird ein individuell maßgeschneidertes Handlungskonzept mit klar formulierten Bedarfen, den dazugehörigen Zielen und den nötigen pädagogischen Maßnahmen bzw. Handlungsschritten entwickelt. Hieraus wird das nötige zeitliche Volumen berechnet.

Die nötigen und verabredeten personellen Ressourcen werden durch den Träger bereitgestellt. Dies bedeutet nicht zwingend, dass die zusätzlichen Kapazitäten an eine Betreuungsperson gebunden sein müssen. Je nach Bedarf und Sinnhaftigkeit wird der personelle Einsatz durch eine flexible Dienstplangestaltung koordiniert, wobei der/die Bezugsbetreuer/in ihre/seine besondere Rolle weiterhin ausfüllen soll.

Kontakt/Downloads

Ansprechpartnerin
Bereichsleitung
Frau Krumm-Tzoulas

Fon (0 27 34) 4 94-156
Fax (0 27 34) 4 94-159
andrea.krumm-tzoulas@
friedenshort.de