CAN Stop!

CAN Stop! ist ein Gruppentraining für junge Leute, die ihren Substanzkonsum überdenken wollen. Das Training wird von der Psychosozialen Beratungs- und ambulanten Behandlungsstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke im Hohenlohekreis (PSB) angeboten.

Das Gruppentraining findet donnerstags von 17.30 bis 19.00 Uhr statt.

Termine:

  • 10.11.2022
  • 17.11.2022
  • 24.11.2022
  • 01.12.2022
  • 08.12.2022
  • 15.12.2022
  • 12.01.2023
  • 19.01.2023

Leitung des Gruppentrainings:

Oliver Laufer, Diplom-Sozialarbeiter, Sozialtherapeut
Sabine Roth-Leiser, Diplom-Psychologin, Sozialtherapeutin Sucht

Anmeldung unter:

Fon (0 79 41) 20 22 oder (0 79 41) 60 84-60
suchtberatung-hohenlohe@~@jhfh.friedenshort.de


Ziel von CAN Stop! ist es, Teilnehmende dabei zu motivieren, ihren Konsum zu überdenken oder dauerhaft zu beenden.
An dem strukturierten Programm nehmen durchschnittlich acht Jugendliche/junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren teil.

Voraussetzungen für die Teilnahme am CAN-Stop-Gruppentraining:
  • Problematischer Gebrauch von Cannabis bzw. anderen Substanzen jetzt oder bis vor kurzem
  • Bereitschaft, den eigenen Konsum kritisch zu überdenken
  • Alter zwischen 16 und maximal 25 Jahren

Selbsttest Cannabis

Selbsttest Alkohol

Selbsttest Amphetamine


Inhalte der acht Gruppensitzungen:

„You CAN Stop!“

  • Kennenlernen/Einführung in den Ablauf
  • Anregung, sich mit Vor- und Nachteilen des Konsums auseinanderzusetzen

„Wissen ist Macht“

  • Informationsvermittlung bzgl. Auswirkungen des Substanzkonsums
  • Erarbeiten der Kriterien für Abhängigkeit und Selbsteinschätzung

„Finde Deine Stärken!“

  • Ziele: eigene Stärken und Ressourcen entdecken, positives Selbstbild fördern, Selbstvertrauen stärken

„Express your emotions!“

  • Thema: „Gefühle“ und „Stress“ als häufige Auslöser von Suchtmittelkonsum
  • Zusammenhänge erkennen zwischen Suchtmittelkonsum und Umgang mit Gefühlen
  • Strategien für den Umgang mit Emotionen

„Kifft nicht jeder mal?“

  • Thematisierung des sozialen Umfeldes

„Just say no!“

  • Soziale Verführungssituationen
  • Bewusstsein für eigene Gefährdungssituationen entwickeln
  • Ablehnungsstrategien

„Rückfallmanagement“

  • Vorboten, Frühwarnzeichen für erneuten Substanzkonsum
  • Individuelle Konsum- und Risikosituationen

„Emergency and Goodbye“

  • Festigen der erlernten Strategien
  • „Notfallkoffer“, eigene Begründungen für Abstinenz bzw. Konsumreduktion
Kontakt/Downloads

Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH

Psychosoziale Beratungs- und ambulante Behandlungsstelle
für Suchtgefährdete und Suchtkranke im Hohenlohekreis

Tiele-Winckler-Straße 56
74613 Öhringen
Fon (0 79 41) 20 22 oder (0 79 41) 60 84-60
Fax (0 79 41) 60 84-58
suchtberatung-hohenlohe@
jhfh.friedenshort.de