Impressionen DEKT2025
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Gäste gestalteten beherzte Mutbotschaften in großer Vielfalt

Erstellt von Henning Siebel |

Der Friedenshort zieht ein positives Fazit seiner Beteiligung am Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover

Hannover. Beherzte Botschaften, die anderen Menschen Mut machen – Mutbotschaften, die von Herzen kommen. Geschrieben, gemalt, gezeichnet oder mit Motivstempeln gestaltet, entstanden beim Deutschen Evangelischen Kirchentag am Stand des Friedenshortes die unterschiedlichsten Postkarten. „Meine Mutbotschaft für Dich …“ lautete die Einladung an die Kirchentagsgäste und das Team des Friedenshortes durfte die schöne Erfahrung machen, dass diese Einladung gut ankam. Beherzt zu formulieren oder zu zeichnen – hierzu lud die Postkarte mit dem grafischen Herz auf der Vorderseite auch optisch ein. Kleine Mutbotschaftskarten in Visitenkartengröße mit vorformulierten Botschaften und Bibelversen konnten zudem für sich selbst oder zum Verschenken mitgenommen werden.

 An allen drei Messetagen beim „Markt der Möglichkeiten“ herrschte jedenfalls reger Betrieb am Stand. Die Gäste hatten die Möglichkeit ihre Mutbotschaften entweder zu behalten, wenn zum Beispiel die Person schon feststand, für die diese Botschaft gedacht war. Oder die gestaltete Karte konnte mit kleinen Magneten an der „Mutbotschaften-Wand“ platziert werden. Letzteres nicht nur zum Anschauen: Alle Gäste waren eingeladen, eine Mutbotschaft dort abzunehmen, wenn man sich von dieser persönlich angesprochen fühlte. Viele Karten entstanden im Dialog mit dem Team, weil der Kreativtisch auch Raum bot, um miteinander ins Gespräch zu kommen. „Also das hat mich gerade richtig bewegt“, war immer wieder von den Kolleginnen und Kollegen zwischendurch zu hören. Tatsächlich war zu spüren, dass es nicht um oberflächliche Wünsche und Botschaften ging, sondern um sehr wichtige und teils auch ernste Anliegen. Da war der Junge, der eine Botschaft für seinen Großvater gestaltete, der kurz vor einer wichtigen OP mit unklaren Überlebenschancen stand. Da war der syrische Flüchtling, der sich sehnlichst den gesicherten Aufenthalt wünschte. Da ging es Eltern um den Lebensweg ihres Nachwuchses mit der Hoffnung, sich dabei von Gott geleitet zu wissen. Und auch weniger an Personen, aber dafür an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft gerichtete Wünsche gab es, was den Mut von Entscheidungen betrifft, für Lebensbedingungen zu sorgen, die im Einklang zum Beispiel mit der Bewahrung der Schöpfung stehen.

"So viele sympathische Menschen" (Rückmeldung via Socialmedia)

„Es war einfach schön zu beobachten, wie sich eine Idee und ein Konzept dann tatsächlich als so gelungen und stimmig herausgestellt haben“, resümierten Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski und Götz-Tilman Hadem als Geschäftsführung. Beide waren selbst vor Ort im Einsatz. Schön war zudem auch noch etwas anderes: die positive Stimmung im Team, das Miteinander von Menschen, die sonst in völlig unterschiedlichen Arbeitsfeldern und geografisch weit entfernt voneinander für den Friedenshort tätig sind. Es hat Freude gemacht und diese übertrug sich automatisch auf die Gäste. Davon zeugten nicht nur die Rückmeldungen vor Ort, sondern im Nachgang auch via Socialmedia: „Euer Stand hat mir gut gefallen, so sehr sympathische Menschen“ lautete beispielsweise ein Kommentar. Etliche Gäste nutzen die Möglichkeit, mit dem Friedenshort in Kontakt zu bleiben und folgen nun den Accounts auf Instagram und Facebook. Einige nahmen das Angebot an, zusammen mit den gestalteten Botschaften Teil der Instagram-Story zu werden, die in den drei Tagen permanent ergänzt wurde.

Neben der Mitmachaktion informierte der Friedenshort natürlich auch über sich selbst. Pfiffige Postkarten zu den Arbeitsfeldern gab es zum Mitnehmen, dazu das Leitbild im Pocketformat. Große Digitaldruckwände zeigten die hauptsächlichen Arbeitsfelder, in die mittels einer rund 11-minütigen Präsentation auch näher eingetaucht werden konnte. „Erschöpft und erfüllt“ – diese beiden Attribute treffen wohl auf alle Teammitglieder nach fünf Tagen Kirchentag zu, davon drei Messetagen. Der Tenor war jedoch einhellig: Jederzeit bin ich gerne wieder dabei!

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