Das Friedenshortwerk – Hausmagazin

glauben fest daran, dass Gott diese kostbaren Leben verschont hat.« Auch die örtlichen Zeitungen berichteten darüber, dass der Gottesdienst die Kinder letztlich bewahrt habe. Zudem gab es Nachfragen, wie es gelingt, die hörgeschädigten Kinder teilhaben zu lassen. Bischof Jeevan berichtete den Reportern, dass diese Kinder selbstverständlicher Teil der Gemeinschaft seien und diese sehr schätzen, alle Wortbeiträge zusätzlich in Gebärdensprache erfolgten und die Texte der Lieder im Gottesdienst auf Bildschirmen eingeblendet werden. »In der Woche nach dem Brand kamen viele Regierungsbeamte, um ihre Ermittlungen durchzuführen. Wir konnten alle Genehmigungsnachweise vorlegen, nach denen sie gefragt hatten«, berichtet Bischof Jeevan weiter. Die abschließende Beurteilung durch die Beamten lautete allerdings, dass an vielen Gebäuden von Emmanuel Ministries in Kondala und Tamaram umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt werden müssten. Wie Bischof Jeevan weiter ausführt, sei es daher sehr schwierig und auch kostspielig geworden, die Kinder zu versorgen und die Arbeit fortzuführen. Der Wiederaufbau und die Erneuerung des Gebäudes und der Materialien erfordere daher Unterstützung. Denn die Arbeit mit diesen Kindern bleibe äußerst wichtig! »Diese Kinder haben sonst niemanden, der ihnen hilft. Wir setzen daher die Arbeit im Glauben und in Zuversicht auf Gottes Fürsorge fort und im Vertrauen auf die Hilfsbereitschaft aller Menschen, die in seiner Nachfolge leben!« Bischof Jeevan R. Komanapalli/hs Das Ausmaß der Zerstörung ist leider groß INDIEN-PROJEKT SHANTI 23

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