Das Friedenshortwerk – Hausmagazin
KURZ BERICHTET 26 »Suchet der Stadt Bestes« Thorsten Entrop als Regionalleiter begrüßt Freudenberg. Mit einer Andacht in der Friedenshort- Kirche ist am 1. Oktober Thorsten Entrop als neuer Regionalleiter West der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort GmbH begrüßt worden. »Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN, denn wenn’s ihr wohl geht, so geht’s euch auch wohl«, zitierte Pfr. i. E. Christian Wagener zu Beginn den Monatsvers für Oktober aus Jeremia 29, der zugleich den roten Faden der Andacht bildete. »Ein Wort wie ge- schaffen für einzuführende Vorstände oder Geschäfts- führerinnen, für Regional- leiter, aber auch für alle, die sich in diesem Monat wieder neu und frisch an die Aufga- ben und Herausforderungen ihres Tuns machen«, so Christian Wagener. »Wir freuen uns sehr, dass Sie da sind, und auf die Zusammenarbeit mit Ihnen«, bekundete Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski, Geschäftsführerin der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort GmbH. Mit dem Monatsspruch sei man mitten im Thema Diakonie und Jugendhilfe. »Suchet der Stadt Bestes – das sind die Men- schen in Ihrem Arbeitsfeld, Kinder und Jugendliche mit ihrer Familie. Die Zukunft, ja auch das Aushängeschild einer Gesellschaft ist daran sichtbar, wie sie mit den Menschen umgeht, die Unterstützung benötigen.« In der Umkehr heiße es aber auch, dass es uns schlecht gehe, wenn es der Stadt schlecht gehe. »Seit 130 Jahren ist dieses Bewusstsein fest im Friedenshort verankert. Eva von Tiele-Winckler ließ die Not keine Ruhe und sie handelte«, so Pfrn. Riegas-Chaikowski. »Und Sie, Herr Entrop, wären nicht hier, wenn Ihnen die Kinder und Jugendlichen nicht am Herzen liegen würden. Deshalb pas- sen Sie gut ins Team, denn wir sind uns sicher, dass wir nur gemeinsam das Beste für und mit den uns anvertrauten Men- schen erreichen können. Gottes Segen soll Sie begleiten in all dem, was vor Ihnen liegt.« Thorsten Entrop freute sich, im Rah- men einer Andacht begrüßt zu werden. »Sich gemeinsam, möglichst mit den Kindern und Jugendlichen, mit Eltern, Mitarbeitern und Leitungs kräften auf den Weg zu machen, das ist der Kern meines Handelns. Ich bin auf Sie alle angewiesen, dass Sie mich dabei unterstützen. Vielen Dank, ich freue mich auf die Tätigkeit hier«, bekundete er.
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