Das Friedenshortwerk – Hausmagazin

Dank an Sr. Christine ausdrücken, sondern an die Friedens- hort-Schwesternschaft insgesamt«, betonte Hadem. Dem Vorstand sei es ein wichtiges Anliegen, dass die vielen Segensspuren der Diakonissen auch in die Zukunft weiter- geführt würden. Die zum Kronenkreuz zugehörige Ur- kunde überreichte Dr. Arne Kupke, juristischer Vizepräsident im Lan- deskirchenamt der Ev. Kirche von Westfalen. Sr. Christine Killies, die sehr überrascht war von dieser Auszeich- nung, unterstrich, dass sie diese stellvertre- tend für die Schwes- ternschaft, aber auch für die Gesamtheit der Mitarbeitenden im Frie- denshort und deren diakonischen Dienst an- nehme. In seinem Grußwort für das Kuratorium der Stiftung Diakonissen- haus Friedenshort be- fand Robert Wortmann, dass Sr. Christine an jeder Stelle ihres Lebens bleibende Eindrücke hinterlassen habe, vor allem durch ihre fröh- liche und menschliche Art. Neben seinem persönlichen Gruß für die Westfälische Landeskirche hatte Dr. Kupke auch noch stellvertretend einen Gruß mitgebracht und zwar von der Präses der Ev. Kirche von Westfalen und EKD-Ratsvorsitzenden Annette Kurschus, die für den besonderen Tag, aber auch die Zukunft von Sr. Christine Gottes gutes Geleit wünschte. »Sie verkörpern für mich ein Wesensmerkmal des Friedenshortes, so wie es in der Sat- zung beschrieben ist, nämlich Mittelpunkt barmherziger und tätiger Liebe zu sein«, wandte sich Dr. Kupke an die Oberin. Einen Gruß für die Mutterhaus-Diako- nie des Kaiserswerther Verbandes überbrachte stellvertretend Oberin Andrea Brewitt von der Diakoniestiftung Salem in Minden. »In den bisherigen sieben Jahren meiner Amtszeit habe ich unsere Begeg- nungen sehr schätzen gelernt und den Frie- denshort als lebendigen Teil unserer Stadt erlebt«, betonte Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke in ihrem Video- gruß. Sr. Christine sei stets eine kompetente Gesprächspartnerin und Ideengeberin gewesen. »Ihr Interesse an den Menschen, mit denen Sie es zu tun haben, macht Sie so authentisch«, unterstrich Kaufmännischer Leiter Götz-Tilman Hadem in seinem Grußwort. Die positive Sicht auf alles sei auch bei Herausforderungen immer Ermutigung gewesen. Leitende Theologin Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski erinnerte an die ers- te Begegnung 2020. Die offene, fröhliche und zugleich Kuratoriumsvorsitzender Pfr. Markus Holmer fand sehr persönliche Worte für die Oberin STIFTUNG • SCHWESTERNSCHAFT 7

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