Das Friedenshortwerk – Hausmagazin

Konzeptioneller Vorreiter für Instagram war die Region Süd. Eine Projektgruppe unter Beteiligung aller Regionen sowie der Bereiche Unternehmenskommunikation und Recruiting ging auf dieser Basis in die Überlegungen, ob nur ein gemein­ samer Kanal angelegt werden soll oder ob regionale Kanäle nicht besser sind. Vor allem für die regionale Netz- werkarbeit erschien allen Beteiligten die Regionalisierung auf Multi-Kanälen sinnvoller. Somit gibt es für die vier Jugendhilfe-Regionen, die Tiele-Winckler-Haus GmbH sowie für die Stiftung jeweils einen eigenen Kanal. Auch wenn alles einen erheblichen Aufwand erfordert, macht den Beteiligten die kreative Social-Media-Arbeit Freude: Einblicke in den Alltag lassen die Followerinnen und Fol- lower an Ausflügen oder besonderen Aktionen teilhaben, Mitarbeitende stellen sich und ihr Arbeitsfeld vor, auch regionsübergreifende Beiträge, zum Beispiel zum Thema Vielfalt, zur Entstehung des Friedenshortsterns u. v. m. sind Teil der Präsenz auf Instagram. Die Planungen der weiteren Social-Media-Zukunft für den Friedenshort laufen. Neben den aktuell vorhandenen Kanälen auf YouTube und Instagram sollen auch noch Facebook, XING und Twitter etabliert werden. Bei den vielen neuen Möglichkeiten gilt jedoch: Alles muss hand- habbar bleiben. Daher lautet das Motto, nicht möglichst viele Social-Media-Kanäle zu bespielen, sondern eher ein paar weniger, diese jedoch regelmäßig und mit gut auf- bereiteten interessanten Inhalten. Neugierig geworden? Die Links zu allen Kanälen finden Sie auf unserer Website unten im so genannten Footer-Bereich. Yasmin Kleeblatt (Tostedt), Teemu Schulz u. Henning Siebel (Gesamtverwaltung) stiftung.friedenshort Gefällt39Mal stiftung.friedenshort 10-jähriges Jubiläum feierte FrauSuchgemeinsammit Familie,Bewohnenden undMitarbeitendenam15.September... mehr AlleKommentare ansehen Bearbeitet 3Wo. stiftung.friedenshort FRIEDENSHORT 19

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