Das Friedenshortwerk – Hausmagazin

und eine Bedarfsanalyse sowie die konkrete Darstellung von mindestens 14 familienorientierten Maß- nahmen in unterschiedlichen Handlungsfeldern, von denen die Hälfte bereits innerhalb des Verfahrens umge- setzt sein musste. Sämtliche Maßnahmen mussten über existierende tarifliche oder arbeitsrechtliche Regelungen hinausgehen. Dies wurde in einem mehrtägigen Audit überprüft. Umgesetzt ist bereits unter anderem: Infor- mationsstelle für Schwangerschaft und Elternzeit in der Personalabteilung, Informationsstellen für pflegende An - gehörige, erweiterte finanzielle Unterstützung bei Geburt eines Kindes, ein finanzieller Zuschuss zu Kita-Gebühren, Dienstbefreiung bei familiären Anlässen, vergünstigter Urlaub in den Friedenshort-Ferienwohnungen auf Juist oder private Nutzung von einem Teil der Unternehmens- infrastruktur. Weitere Maßnahmen sind in Planung. »Mit dem Gütesiegel erhalten nicht nur unsere jetzigen Mitar- beitenden Unterstützung, wenn ihnen im privaten Umfeld Menschen anvertraut sind, wir denken, dass wir damit auch eine zusätzliche Attraktivität zur Gewinnung neuer Mitarbeitender geschaffen haben«, so Leitende Theologin Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski und Kaufmännischer Leiter Götz-Tilman Hadem als Friedenshort-Vorstand. (hs) Scan mich Verleihung des Güte- siegels auf YouTube Foto oben: Nach der Gütesiegel-Verleihung: Mitglieder der Steuerungsgruppe des Friedenshortes mit Diakonie-Vorständin Maria Loheide (4. v.l.), stv. EKD-Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs (2. v.l.) sowie Pfrn. Josephine Teske (l.), Schirmherrin des Ev. Gütesiegels Familienorientierung FRIEDENSHORT 17

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