Das Friedenshortwerk – Hausmagazin
es eine Kraft, die größer sei als man selbst. Diese Kraft werde durch Jesus Christus geschenkt. Ihre Predigt hatte Pfrn. Riegas-Chaikowski zuvor zu den Versen 6–12 aus Jesaja 58 gehalten. Die darin enthal- tenen Aufforderungen, unter anderem Obdach zu ge - ben und mit den Hungrigen das Brot zu brechen, seien tatsächlich »Diakonie pur«, verdeutlichte Pfrn. Riegas- Chaikowski: »Wir übernehmen als Diakonie Verant- wortung, so wie es unsere Überzeugung ist, dass alle Menschen von Gott geliebte Geschöpfe sind. Wir kom- munizieren unsere Werte und wirken in die Tiefen der gesellschaftlichen Prozesse hinein.« Zwar könne die viel- fältig wahrgenommene Not auch zu Resignation füh- ren, aber Gott stehe auf der Seite der Bedürftigen und ermutige uns, Strukturen und kreative Ideen für Hilfen zu entwickeln. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorg- ten die Mitarbeitenden Wilhelm Müller (Gesang), Frank Gamboa und Thomas Bornemann (Gitarre) sowie Axel Grigo mit einigen Mitgliedern von »pro musica sacra«. Organistin Simone Schuster war zudem diesmal an Orgel und Klavier gleichermaßen aktiv. (hs) Abb. oben: Frank Gamboa und Thomas Bornemann (Mitarbeitende aus der Gesamtverwaltung und der Einrichtung Northeim) konzertier - ten mit ihren Gitarren Abb. Mitte: Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski mit Ehemann Andreas und den Kindern Franziska und Rasmus (es fehlt Tochter Nina mit ihrer Familie) Abb. unten: Ensemble-Mitglieder von »pro musica sacra«, zu denen auch Personalleiter Axel Grigo gehörte, spielten aus Infektionsschutz - gründen im Freien
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