Das Friedenshortwerk – Hausmagazin
... und was wird Birgit Lyongrün in Erinnerung behalten? Abb. o.: Studienreise nach Miechowitz 2006 Abb. u. l.: Ehrung zum Dienstjubiläum 2016 Abb. u. r.: Im Büro im Jahr 2000 © Grafik: Vecteezy.com Was werden Sie von Birgit Lyongrün in Erinnerung behalten? C. K.: Dass ich sie sehr nett finde und sie mitgekommen ist zum Theaterstück. R. G.: Hilfsbereitschaft im Kleinen wie im Großen (bei Schwie- rigkeiten in jeder Hinsicht). War immer eine Ansprechpartne- rin für mich, wenn sie die Zeit hatte. Immer ging es darum, eine Lösung zu finden. Faszinierend finde ich ihren Ordnungssinn. M. F.: Sie wird mir fehlen. Zu wissen, dass sie im Büro ist, ist schön, das wird mir fehlen. M.M.: Ich möchte Birgit gern behalten. Manchmal schimpft sie auch, muss ja auch sein. G. S.: Schöne Frau, hat im Büro gearbeitet, schreibt, das Grillen jedes Jahr. K. S.: Das Schild »Jetzt nicht« an der Bürotür. Oft dankt sie mir für meine Arbeit. Sie zeigt viel Wertschätzung, Wohlwollen und ist unterstützend. K. Sch.: Oft erst ein »Nein« und dann doch ein »Ja«. Altersmilde und Alters- gelassenheit unterbrochen von Aufbrausen im ausgleichenden Kontrast. K. K.: Birgit war lustig mit mir. U. P.: Wir begrüßen uns immer, wenn wir uns begegnen, und halten manch- mal einen kleinen Plausch. Susanne Bürkle, Antje Gobel, Birgit Lyongrün – TWH Berlin Haus, Hof und Garten. Die bunte Gesellschaft im Haus. Die familiä- re Atmosphäre. Die Menschen, die Menschen und immer wieder die Menschen, die einen Platz in mei- nem Herzen behalten werden!
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