Das Friedenshortwerk – Hausmagazin

STIFTUNG • SCHWESTERNSCHAFT 15 Mose ist zu seinen Vätern versammelt und das Volk macht sich mit Josua auf den Weg. Auch wenn Mose nicht mehr da ist, hat das Volk Gottes in den Geboten eine klare Richtlinie für sein Leben. Diese Regeln sollen die Menschen nicht vergessen, sondern sich immer wie- der in Erinnerung rufen. Dann können sie angstfrei auf dem Weg weitergehen und der Segen Gottes wird mit ihnen sein. An den Nachmittagen ging es in Kleingruppen um die Bedeutung des Textes für uns heute. Wie gestalten wir Übergänge oder was gibt uns in diesen Zeiten Halt? Was möchte ich, was möchten wir unbedingt weitergeben? Was bedeutet es für uns, dass Gott in die Zukunft voran- zieht? So lauteten einige der Fragestellungen, über die wir nachdachten und diskutierten. Anschließend trafen wir uns im Festsaal und unsere Schwestern berichteten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz, wie Gott sie geführt hat: Dies entsprach nicht immer den eigenen Wünschen, war manchmal auch schmerzlich, wurde jedoch im Nach- hinein zum Segen für eine jede. Am Samstagnachmittag gab es eine kühle Überraschung. Pünktlich um 15.00 Uhr fuhr der Eiswagen vor. Nicht nur zur Freude der Schwesternschaft, auch die Hausgemein- de, unsere Betreuten in der Jugendhilfe und aus unserem Pflegewohnbereich fanden sich auf dem Platz vor der Küche ein, um sich zu erfrischen – natürlich jeweils im ge- botenen Abstand zueinander! Mit einem Wochenschlussgottesdienst beendeten wir unsere Schwesterntage. Wir sind dankbar, nach vielen Monaten Pause diese schöne gemeinsame Zeit erlebt zu haben und dass wir uns vergewissern konnten, wie viel Gutes wir von Gott empfangen haben. Sr. Christine Killies Bibelarbeiten mit Pfrn. Riegas-Chaikowski und Pfr. i. E. Wagener, Erfrischung am Eiswagen. Hintergrundbild Doppelseite: Blick vom Berg Nebo – © Wikipedia.

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