Das Friedenshortwerk – Hausmagazin
STIFTUNG • SCHWESTERNSCHAFT 14 »Vergesst nicht…!« Freude über gemeinsame Schwesterntage nach Corona-Pause Freudenberg. Wie schnell vergessen wir – oder auch nicht?! Die Zeiten, in denen wir uns in der Schwestern- schaft sorglos treffen, miteinander unsere Gebetsstun - den und Feste feiern konnten, sind nun schon bald ein halbes Jahr Geschichte. Corona hat auch unseren Alltag gänzlich verändert. Eine neue Normalität hat Einzug ge- halten. Abstände und der Mund-Nasen-Schutz sind jetzt an der Tagesordnung. An unseren Gottesdiensten und Morgenandachten können nur einige Schwestern teil- nehmen, alle anderen sind auf die Fernsehübertragung angewiesen. Zu unseren Gebetsstunden treffen wir uns wieder wie üblich jeden Montagabend, allerdings in Kleingruppen zu je vier Schwestern. Es ist uns wichtig, die Anliegen unseres Werkes, unserer Kirchengemeinde, aber auch der Welt vor Gott zu bringen. Wir wollen nicht vergessen, was Gott Gutes an uns getan hat. » Vergesst nicht…! « – so lautete auch das Thema unse- rer Schwesterntage Ende Juni, entnommen aus dem Be- gleitheft zur Ökumenischen Bibelwoche. Pfr. i. E. Wagener und Pfrn. Riegas-Chaikowski nahmen uns in ihren Bibel- arbeiten hinein in die Geschichte des Alten Testamentes, in das Buch Deuteronomium. Mose steht auf dem Berg Nebo und schaut ins verheißene Land Kanaan. Er selbst darf nicht mit hineinziehen, aber Gott hat ihm Josua an die Seite gestellt, der das Volk führen soll. Mose übergibt ihm die Leitung mit den Worten: »Sei getrost und unver- zagt; dann wirst du das Volk in das Land bringen, das der Herr ihren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben, und du wirst es unter sie austeilen.«
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