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(c) Grafik: ahmet / Adobe Stock

Aktuelle Informationen zum Thema Corona-Virus mit Blick auf die Friedenshort-Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe

Hier finden Sie laufend aktualisierte Informationen zu unseren Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe in Heiligengrabe und Freudenberg mit Blick auf Maßgaben in der gegenwärtigen Corona-Pandemie.

Auch für uns als sozial-diakonisches Werk ist der Umgang mit der Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Wir haben einerseits einen Auftrag als Erbringer von sozialen Leistungen zu erfüllen und anderseits größtmöglichen Schutz zu gewähren und Verantwortung zu übernehmen mit Blick auf die von uns betreuten Menschen und unsere Mitarbeitenden. Nachfolgend finden Sie stets aktualisierte Informationen mit Blick auf die Eindämmung des Corona-Virus.

Bitte beachten Sie, dass sich die Informationen aufgrund des dynamischen Geschehens kurzfristig ändern können!

Letztes Update für die nachfolgenden Inhalte: 27.3.2020, 17:10 Uhr

Besuchskontakte

Für unsere Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe in Heiligengrabe und Freudenberg gilt ab sofort ein generelles Besuchsverbot. Dieses gilt auch für Angehörige und gesetzliche Betreuer/-innen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Eingliederungshilfe in Heiligengrabe

Die Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Einrichtungen in Heiligengrabe besuchen derzeit keine Werkstätten. Es finden außerdem keine gruppenübergreifenden Angebote statt.

Singen macht Mut: Jeden Abend um 19 Uhr singen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende draußen auf dem Hauptgelände. Damit folgen sie der Anregung der Evangelischen Kirche in Deutschland, jeden Abend „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen.

Haus Sonnenland in Heiligengrabe (gültig zunächst bis 19.4.2020)
  • Es besteht ebenfalls ein grundsätzliches Besuchsverbot
  • Heimfahrten sind für die betreuten Kinder und Jugendlichen derzeit nicht möglich
Leistungen des Betreuten Einzelwohnens
  • Die Intensität wird dem Einzelfall angepasst reduziert
  • Falls möglich, findet der Besuchskontakt im Freien statt
  • Auf Gemeinschaftsveranstaltungen der Betreuten wird bis auf Weiteres verzichtet
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