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Aktuelle Informationen zum Thema Corona-Virus mit Blick auf die Einrichtungen der Tiele-Winckler-Haus GmbH

Hier finden Sie laufend aktualisierte Informationen zu unseren Einrichtungen der Behinderten- und Eingliederungshilfe in Berlin mit Blick auf Maßgaben in der gegenwärtigen Corona-Pandemie.

Auch für uns als sozial-diakonisches Werk war und ist der Umgang mit der Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Wir haben einerseits einen Auftrag als Erbringer von sozialen Leistungen zu erfüllen und anderseits größtmöglichen Schutz zu gewähren und Verantwortung zu übernehmen mit Blick auf die von uns betreuten Menschen und unsere Mitarbeitenden. Dies war ein schwieriger Balanceakt, besonders auch im Hinblick auf die Beschränkungen der Besuche und der Kontakte zu den Angehörigen. Unsere große Umsicht und Achtsamkeit hat dazu beigetragen, das bisherige Infektionsgeschehen sehr gut bewältigt zu haben!
Nachfolgend finden Sie stets aktualisierte Informationen mit Blick auf die Eindämmung des Corona-Virus.

Bitte beachten Sie, dass sich die Informationen aufgrund des dynamischen Geschehens kurzfristig ändern können!

Letztes Update für die nachfolgenden Inhalte: 03.11.2020, 09:50 Uhr


Corona-Schutzmaßnahmen in den Häusern und Bereichen der Tiele-Winckler-Haus GmbH

  • In der Corona-Infektionsschutzverordnung für Berlin vom 29.10.2020 werden allgemeine Kontaktbeschränkungen aufgeführt. Die direkten Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushalts sollen auf das absolute Minimum reduziert werden. Wir betrachten jede Wohngruppe als einen Haushalt. Es dürfen sich nur zwei Haushalte mit maximal 10 Personen treffen. In geschlossenen Räumen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.     
  • Schutzmaßnahmen für die besonderen Wohnformen finden nach wie vor keine gesonderte Erwähnung mehr.
  • Wir haben die üblichen Besuchsregelungen. Gleichzeitige Besuche in der Gruppe sind nicht möglich. Besucher müssen sich vorher anmelden. Für die Nachverfolgung bei Infektionen werden weiterhin Besucherlisten geführt. Die Hygienemaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, Händedesinfektion vor Betreten des Hauses) und Abstandsregelungen sind einzuhalten.
  • Besuche bei den Angehörigen sind weiterhin noch möglich. Die Werk- und Förderstätten arbeiten im Regelbetrieb in modifizierter Form.
  • Um unsere Bewohner*innen weiterhin so gut wie möglich zu schützen und die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Corona einzuhalten, finden nur notwendige Aktivitäten und Kontakte außerhalb der Einrichtung statt unter Beachtung aller Hygienemaßnahmen. Es sollten nicht mehr als 3–4 Bewohner*innen einer Gruppe gleichzeitig zu Außenaktivitäten begleitet werden.
  • Nach wie vor gilt, dass die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolutes Minimum zu beschränken sind, um eine Gefährdung zu minimieren.
  • Es finden weiterhin keine gruppenübergreifenden Aktivitäten statt.

Leistungen des Betreuten Einzelwohnens

  • Gemeinschaftsveranstaltungen werden im November gar nicht angeboten.
  • Termine mit Klient*innen finden unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelung statt.
  • Die Mitarbeitenden arbeiten ohne direkte Präsenz mit ihren Kolleg*innen. Der Austausch findet per Telefon oder online statt.
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