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Thema „Herberge“ in Holzstelen künstlerisch umsetzen

Berno Zwosta, der als Künstler bereits ein Stelen-Projekt mit Jugendlichen initiiert hat, konnte erneut für ein Kunstprojekt gewonnen werden.
Berno Zwosta, der als Künstler bereits ein Stelen-Projekt mit Jugendlichen initiiert hat, konnte erneut für ein Kunstprojekt gewonnen werden.

Öhringen. Kunst bietet Ausdrucksformen, die nicht in Worte zu fassen sind. Damit sind Kunstprojekte ein wertvoller Bestandteil der sozial-pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen, die es in ihrem Leben bislang nicht immer leicht hatten. „Unser neues Vorhaben, ein Projekt mit dem Thema „Herberge“, bietet einen guten Brückenschlag zu dem, war wir tun, nämlich jungen Menschen für eine Phase ihres Lebens Orientierung und Geborgenheit zu gewähren“, sagt Jürgen Grajer, Regionalleiter der Ev. Jugendhilfe Friedenshort GmbH in der Region Süd.  Erneut konnte Berno Zwosta, Stelenbildwerker und Maler für ein Projekt gewonnen werden. Entstehen sollen Bilder und Stelen aus Eichenholz, 20 bis 30 Jugendliche aus verschiedenen Wohngruppen können am Projekt teilnehmen. „Nach unserer Idee soll das Projekt bis in die Adventszeit hinein reichen, wir wollen zudem vor jeden Eingang der Häuser auf unserem Gelände eine solche Skulptur ausstellen und eventuell auch im Öhringer Rathaus“, erläutert Grajer.  Selbstwahrnehmung und das Vertrauen in die eigenen kreativen Fähigkeiten zu fördern, Erlebnisse mit der Ausdrucksform der Kunst zu verarbeiten - dies sind nur einige der Aspekte, die mit einem solchen Projekte in der Arbeit mit den jungen Menschen wirksam werden. „Wir wollen außerdem das Kunstprojekt fotografisch begleiten, so dass auch der Entstehungsprozess wahrnehmbar wird“, ergänzt Grajer.

Ein solches Projekt ist nicht durch Entgelte der öffentlichen Hand finanziert. Für Material, Werkzeug, Ausstellungselemente und die professionelle Begleitung durch den Künstler sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Damit erfahrbar bleibt: Dem Leben Zukunft


Stichwort für Überweisungen: "Projekt Herberge" Spendenkonto + Online-Spenden

 

 

 

Geplantes kunstpädagogisches Projekt: "Jugendliche nach der Flucht - An(ge)kommen im Siegerland!?

Die Mitarbeitenden verfügen über Erfahrung in kunstpädagogischen Projekten. Hier ein Foto aus 2015.

Freudenberg/Siegen. Jungen Menschen Heimat geben. Das ist der Leitgedanke unserer sozial-diakonischen Hilfen für junge Menschen, die ohne ihre Eltern aus ihrem Herkunftsland nach Deutschland geflüchtet sind. Diesen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ (so der Fachterminus) bietet die Evangelische Jugendhilfe Friedenshort einen neuen Lebensort, an dem sie Stabilisierung und Orientierung erfahren.

Mit großer Empathie und aus einer diakonischen Grundhaltung heraus, helfen die Mitarbeitenden Erlebtes zu verarbeiten und eröffnen Lebensperspektiven für die Zukunft, zum Beispiel mit Blick auf Schule und Beruf. Elementare Bestandteile in der Betreuung dieser jungen Menschen sind  auch die Integration in das soziale Umfeld (Hobbies, Vereine etc.) und das Vermitteln der hiesigen Werte und Normen mit der darauf basierenden Lebensweise.

Was bewegt die jungen Menschen? Was haben sie zurückgelassen und was hat ihre Flucht geprägt? Welche Hoffnungen setzen sie in ein Leben bei uns? Das ist nicht immer leicht in Worte zu fassen - aber vielleicht gestalterisch auszudrücken. Die Einrichtung Freudenberg/Siegen der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort plant ein Kunstprojekt, in dem Ausdrucksformen für diese und weitere Fragen ermöglicht werden. Unter fachkundiger pädagogischer Anleitung bekommen die jungen Flüchtlinge Gelegenheit, mit Farbe und Leinwand auszudrücken, was sie bewegt.

Hierfür erbitten wir Ihre Unterstützung und haben uns anlässlich des Jubiläums der Sparkasse Siegen hiermit beim Online-Spendenprojekt "Herzenswunsch" beworben. Über Zuwendung mittels der zur Verfügung gestellten Opens external link in new windowSpenden-Codes der Sparkasse Siegen würden wir uns freuen!


Opens external link in new windowProjektdarstellung auf Online-Plattform "Herzenswunsch" der Sparkasse Siegen

Opens external link in new windowAblauf und Funktionsweise der "Herzenswunsch"-Aktion

„Betreutes Einzelwohnen“ - Gemeinsame Aktivitäten bereichern das alltägliche Leben

Im „Betreuten Einzelwohnen“ sind Austausch und gemeinsame Aktivitäten wichtige Elemente des Lebensalltags.

Mit Unterstützung geht es alleine - diese Kurzformel beschreibt das Opens external link in new window„Betreute Einzelwohnen“, das unsere Opens external link in new windowTiele-Winckler-Haus GmbH in Berlin anbietet. Menschen mit geistiger Behinderung bzw. Lernschwierigkeiten leben in größtmöglicher Selbstständigkeit in ihrer eigenen Wohnung. Sie gestalten ihr Leben in eigener Verantwortung und erhalten dabei genau die Art von Unterstützung, die sie brauchen. Mindestens drei Stunden in der Woche und darüber hinaus nach Bedarf stehen unsere pädagogischen Mitarbeitenden mit gezielter Hilfe zur Verfügung. Sie helfen zum Beispiel beim Umgang mit Geld, der Bewältigung von Schriftwechsel mit Ämtern oder  begleiten auf Wunsch zu Arztterminen. 

Bei aller Unterschiedlichkeit des Hilfebedarfs gibt es eine Gemeinsamkeit: Der finanzielle Spielraum ist sehr eingeschränkt. „Unsere Klientinnen und Klienten leben von der Grundsicherung und haben allenfalls ein geringes Einkommen aus ihrer Tätigkeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen“, erläutert Susanne Bürkle, die das „Betreute Einzelwohnen“ leitet. Daher möchte sie mit ihrem Team den betreuten Menschen auch ab und an etwas ermöglichen, was über das alltägliche Leben hinausgeht. „Ein gemeinsamer Ausflug ist für viele ein besonderes Erlebnis“, sagt Bürkle. Ein Wunsch für den Frühsommer lautet daher: Eine Schiffsfahrt auf der Spree durch Berlins historische Mitte - gleichermaßen ein Gemeinschafts- und Kulturerlebnis.

Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, den Alltag von Menschen im „Betreuten Einzelwohnen“ zu bereichern. Damit erfahrbar bleibt: Dem Leben Zukunft!

Stichwort für Überweisungen: BEW Opens external link in new windowSpendenkonto + Online-Spenden 

Sozial-diakonisches Projekt Shanti in Indien

Mädchenheim in Vizag

Im sozial-diakonischen Projekt „Shanti“ in Tamaram/Südindien leisten wir fachliche und finanzielle Hilfe als Kooperationspartner von „Kinderheime Nethanja“ (Baden-Württemberg). Durch Spendengelder konnten zwei Häuser mit je 40 Plätzen für poliogeschädigte, zum Teil mehrfachbehinderte Kinder sowie ein Haus mit Therapieräumen und Mitarbeiterbüros errichtet werden. Indem wir Ausbildung, korrigierende Operationen, Therapien und berufliche Perspektiven fördern, tragen wir dazu bei, dass diese Kinder und Jugendlichen eine Zukunft haben! Außerdem unterstützen wir die integrativ angelegte Schule, fördern die ambulanten Hilfen für Familien mit behinderten Kindern sowie die berufliche Selbsständigkeit junger Menschen mit Behinderungen.

Stichwort für Überweisungen: "Shanti". Opens internal link in current windowSpendenkonto + Online-Spenden

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Eine ausführliche Projektdarstellung finden Sie hier.

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